Community bzw. Blog refinanzieren

Bloggs und andere Communities wie Foren und Chats leben davon, dass viele Leute auf der Plattform aktiv sind. Man kann zu vielen Themen diskutieren und sich austauschen. ABER:

Natürlich kostet es Geld, so eine Community aufrecht zu erhalten. Angefangen von den Serverkosten bis hin zu eventuellen Erweiterungen, die gewünscht sind. Erfüllt man keine Wünsche, war es das bald für diese Community, und die Leute wandern ab.

Um so mehr man in so eine Community an Zeit investiert, um so weniger hat man logischerweise für Arbeit oder andere Sachen zur Verfügung, was wieder finanzielle Einbußen verzeichnet.

Also heißt es, Kosten decken.

Darüber spreche ich in diesem Beitrag.

Alle im Folgenden aufgeführten Verdienstmöglichkeiten haben Stärken aber auch Schwächen. Die werde ich nach und nach aufzeigen. Das Beste ist jedoch, wenn man eine Kombination aus den gegebenen Mitteln wählt.

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Google Adsense

Google Adsense ist eine tolle Möglichkeit, durch Klicks auf Werbeeinblendungen Geld zu verdienen. Die Höhe der vergüteten Klicks richtet sich nach den Anzeigenkosten, die der Werbende bei Adwords eingestellt hat.

Das tolle daran ist, dass die Werbeanzeigen automatisch Contentbezogen sind und somit nur Werbung anzeigen, zu den Themen die auf der jeweiligen Website zu finden sind

Leider wird in letzter Zeit immer wieder davon berichtet, dass Google ohne Grund Publisher aus dem Programm geworfen hat, aufgrund von Unregelmäßigkeiten. Es wird auch nie angegeben, welche Unregelmäßigkeiten das waren. Auch ist man dann auf Lebenszeit von Google gesperrt. Keine schöne Angelegenheit. Daher seid vorsichtig im Umgang mit Adsenseanzeigen. Klickt auf keinen Fall auf eigene anzeigen und am besten ladet eure Seite nicht all zu oft neu, weil das neue Impressionen verursacht. Unsere Seite wurde leider wahrscheinlich auf Grund Dessen, aus dem Programm genommen.

Eine seltsame Angelegenheit, denn man muss doch überprüfen, ob die Anzeigen ins Gesamtbild passen. Das heißt, Seitenaktualisierungen sind eigentlich notwendig. Wenn ihr euch den daraus resultierenden Stress nicht antun wollt, verzichtet auf Adsense und nutzt andere Partnerprogramme. Ein Versuch ist es aber allemal wert. Als Ausweichmöglichkeit bietet sich noch Yahoo an, die demnächst mit einem ähnlichen Programm an den Markt gehen.

Adbutler

Adbutler ist eine Seite, die viele Partnerprogramme verwaltet. Einmal angemeldet, hat man Zugriff auf viele hundert verschiedene Partnerprogramme, die jeweils zum Seiteninhalt passen oder nicht. Man muss selbst entscheiden. Was aber auch einen erhöhten Arbeitseinsatz erfordert.

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Es gibt zu jedem Partnerprogramm verschiedengroße Banner oder Textlinks. Man sollte also schon überlegen, welche Größe in welche Position auf der Seite passt.

 

Trigami*

Ein tolles, aber in der Bloggerscene oft umstrittenes, Thema ist Trigami*.

Hier können Sie selbst als Produkttester aktiv sein und Berichte schreiben, die vergütet werden, sobald sie auf Ihrer Website freigegeben sind. Ich hab bereits einen interessanten Artikel* zu dem Thema geschrieben.

Natürlich ist das mit etwas mehr Arbeit verbunden. Jedoch eine sehr gute Möglichkeit, Hostkosten schnell wieder rein zu spielen.

 

Contaxe

Contaxe ist Google Adsense sehr ähnlich. Auch hier haben Sie die Möglichkeit, Inhaltsbezogene Werbung zu schalten. Darüber Hinaus erhalten Sie auch eine Lifetimevergütung für sämtliche Einnahmen, die durch Sie empfohlene Affiliates generiert werden.

Die Anmeldung ist sichtbar einfach und in ca. 30 Sekunden abgeschlossen. Ein Pluspunkt für Contaxe* im Gegensatz zu Google, bei dem die Anmeldung schon mal ein paar Tage dauern kann.

Auch können hier Channels angelegt werden, um die einzelnen Werbeeinblendungen zu erfassen und gezielt zu optimieren.

Eine Anmeldung ist es auf jeden Fall wert.

 

Werbeflächen verkaufen

Fast immer gibt es in einer Website noch freie Plätze, auf denen Werbung geschaltet werden kann. Diese freien Plätze hat niemand außer dem Webmaster genau im Blickfeld und daher weiß auch nur er, welche Formate da am besten passen werden.

Der Vorteil ist, man kann gezielt in einem gewissen Format Werbung anbieten.

Der Nachteil liegt auf der Hand: Kundenakquiese. Wie macht man erst auf seinen Werbeplatz aufmerksam? Als Erstes sollte es einen Artikel (am besten in der Hauptleiste) geben, der darauf hinweist, wo und wie man Werbungsplätze anbietet. Dann sollte unbedingt jede Menge Traffic vorhanden sein. Nur so ist es auch lukrativ für Werbende, genau Ihre Website auszuwählen.

Der nächste Schritt besteht daraus in Ebay oder anderen Plattformen, den verfügbaren Werbeplatz zu versteigern.

Das hat zwei Vorteile:

Erstens: In den Portalen sind viele Leute unterwegs, und auch wenn kein Werbeplatz verkauft wird, werden doch viele Besucher auf Ihre Seite ströhmen. Diesen Vorteil können Ihre anderen Werbeaktionen für sich verbuchen, so dass Sie auf jeden Fall Gewinn machen.

Zweitens: Hier können Sie gezielt Werbepartner erreichen, da häufig Werbeplatz versteigert wird.

Allgemein sollte noch beachtet werden, dass Sie Werbung so anbringen, dass Sie nicht stört, denn auch das kann Traffic und somit Umsatz kosten.

Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren der Tipps und viel Erfolg mit Ihrer Website.

Sollte Ihnen der Inhalt dieser Seite gefallen und Sie Nutzen dadurch erlangten, freuen ich mich auf eine Linksetzung zu meinem Blog auf Ihrer Domain.

 

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