Mehr Erfolg mit „to do Listen“

Als Angestellter hat man oft nicht die Probleme die man hat, wenn man selbständig tätig ist. Man muss sich selbst organisieren und ständig den inneren Schweinehund besiegen.

Wenn man einen Job hat, wird einem meistens doch die Arbeit vom Vorgesetzten zugewiesen, anders als Selbständiger. Hier sagt einem niemand, was als nächstes zu tun ist.

Ob man nun im Internet seine Geschäftsideen realisiert oder eben Offline. Jeden Tag kommen viele Aufgaben auf einen drauf zu, die es zu bewältigen gibt. Manche sind umfangreicher manche sind nur Kleinigkeiten. Aber die Summe macht’s… Als Angestellter hat man oft nicht die Probleme die man hat, wenn man selbständig tätig ist. Man muss sich selbst organisieren und ständig den inneren Schweinehund besiegen.

Wenn man einen Job hat, wird einem meistens doch die Arbeit vom Vorgesetzten zugewiesen, anders als Selbständiger. Hier sagt einem niemand, was als nächstes zu tun ist.

Ob man nun im Internet seine Geschäftsideen realisiert oder eben Offline. Jeden Tag kommen viele Aufgaben auf einen drauf zu, die es zu bewältigen gibt. Manche sind umfangreicher manche sind nur Kleinigkeiten. Aber die Summe macht’s.

Am Anfang dachte ich auch so: „Ach das hab ich doch alles im Kopf!“ Aber irgendwann wird es einfach ziemlich viel, wenn man dann neben dem Geschäftsleben auch noch Privat zwei drei Dinge hat, die einem Spaß bringen.

Darum hab ich mir irgendwann den Rat zu Herzen genommen, und eine „To do Liste“ angefertigt. Ja, wie macht man sowas eigentlich? Da hab ich wohl einfach zu kompliziert gedacht Wink

 

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Mein Vorschlag: Einfach mal alle dinge, die noch ausstehen, mit Stift auf ein Blatt Papier aufschreiben.

Auf meinem Schreibtisch Lagern stets rund 4-5 To do Listen.

Irgendwann habe ich angefangen für umfangreichere Projekte Projekte gesonderte Listen anzufertigen, die ich ruhigen Gewissens nach unten Packen kann.

Darüber eine Gemischte mit Aufgaben, die ich innerhalb eines Jahres zu erledigen hatte und als erstes liegen 2 oder 3 Listen (die regelmäßig zusammengefasst werden, wenn auf einigen nur noch einige Stichpunkte stehen) mit Aufgaben, die unmittelbar bevorstehen. So hab ich ständig einen Überblick, was zu tun ist. Ok, nun wird der moderne PC-User sagen: „Das kann ich doch auch auf dem PC machen?!“

Ja das ist richtig, ABER! Ein Blatt Papier hat man schnell mal zur Hand und kann es vor sich auf dem Schreibtisch zu liegen haben. Fällt also nicht so schnell aus dem Blick, wenn man auf dem PC mal das Schreibprogramm oder Ähnliches geschlossen oder im Hintergrund hat.

Außerdem ist der psychologische Faktor nicht wegzudenken, wenn man selbst seine „to do’s“ abhaken oder noch besser durchstreichen kann. So sieht man, was man geschafft hat und das motiviert nochmehr.

Wie arbeitet ihr? Nutzt ihr To do Listen und wenn ja, in ähnlicher Form, oder habt ihr euer eigenes System?

 

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