So verdient man mit dem Schreiben von Blogartikeln Geld

Ok, für den Anfang kommt sicher noch nicht viel bei rum, und mehr als 20 oder 30 Euro pro Monat sind für den Anfang noch nicht drin, aber selbst das sind hochgerechnet zwischen 240 und 360 € im Jahr.

Nun aber ganz ganz von vorn. Worum geht es in diesem Artikel heute?

Immer mal wieder wird von unterschiedlichen Blogs das Thema aufgegriffen, dass man natürlich auch Geld verdienen kann, in dem man Blogposts schreibt.

Wie? Ihr habt davon noch nichts gehört, na dann lest weiter…

Ok, für den Anfang kommt sicher noch nicht viel bei rum, und mehr als 20 oder 30 Euro pro Monat sind für den Anfang noch nicht drin, aber selbst das sind hochgerechnet zwischen 240 und 360 € im Jahr.

Nun aber ganz ganz von vorn. Worum geht es in diesem Artikel heute?

Immer mal wieder wird von unterschiedlichen Blogs das Thema aufgegriffen, dass man natürlich auch Geld verdienen kann, in dem man Blogposts schreibt.

Ich selbst habe in diesem Blog bereits einige bezahlte Posts veröffentlicht. Dabei versuche ich natürlich auch eher diese Themen abzugreifen, die euch als Leser interessieren könnten.

Das ist auch ein relativ wichtiger Faktor, denn ich möchte euch ja nicht mit langweiligen Geschichten ermüden oder gar Leser verlieren.

Wie geht man das ganze nun an? Ganz wichtig, ihr solltet tatsächlich einen Blog haben, auf dem ihr regelmäßig schreibt und der bereits einige Besucher hat, andernfalls wird die Bewerbung bei den Auftragsvermittlern schwierig. Normale Websites werden z.B. eigentlich gar nicht aufgenommen, auch wenn hier ein Blogcharakter vorzuweisen ist.

 

Die Auftraggeber

2 namhafte größen im Geschäftsind Trigami* und Hallimash*. Je nach regelmäßige Besucher errechnet Trigami einen Preis für bestimmte Schreibaufträge. Den könnt ihr annehmen oder aber einen eigenen Betragswunsch angeben. Seit nicht ganz so gierig, aber mit einigen Euro Aufschlag kann man sicher schon Experimente machen. Ich persönlich rechne immer rund 15 % auf den errechneten Vorschlag drauf. Trotzdem ist hier nicht von der Hand zu weisen, dass die Vergütungen im Vergleich etwas geringer sind, dafür aber mehr Anfragen kommen. Grundsätzlich gilt aber, je besser besucht eine Seite und die Statistik ist, desto höher sind auch die vorab errechneten Honorare. Da lohnt es sich schon, den eigenen Blog erfolgreich zu machen.

Hallimash hingegen hat seltener Schreibaufträge, welche jedoch schon mal mit 40 oder auch 60 Euro vergütet werden. Hier hat man allerdings nicht die Möglichkeit einen Preis selbst festzulegen. Das heißt, entweder nimmt man den Schreibauftrag für diesen Preis an, oder man lässt es.

 

Vor und Nachteile

Der Vorteil an diesen Programmen ist, natürlich die Entlohnung. Hier kann man für eine Stunde Arbeit schon einiges verdienen.

Der Nachteil der Geschichte ist, man bekommt Themen für die eigene Seite quasi „diktiert“. Nun kann man sich natürlich selbst entscheiden die Schreibaufträge anzunehmen oder abzugeben aber ein Kompromiss ist es dennoch.

 

Was ist eure Meinung zu bezahlten Posts? Findet ihr diese Nervig, gibt es interessante Themen, die ihr trotzdem gerne lest?

 

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