Konkurrenz für WordPress

Wer heute einen neuen Blog startet nutzt entweder eine von vielen Free Blog-Anbietern oder aber schafft sich eigenen Webspace an um so seine Inhalte indivueller gestalten zu können.

Meist kommt dabei als CMS (Content management system) WordPress zum Einsatz. Aber warum eigentlich?

Meine erste Internetseite habe ich vor gut 4 Jahren versucht zu basteln, damals noch in reinem html. Ich musste schnell erkennen, dass ich damit nie an Ergebnisse kommen werde, wie andere Seiten sie bereits erreicht hatten.

Durch Zufall und den Umstand, dass ich eine Website für meine Firma brauchte, kam ich mit den cms‘ in Kontakt.

Wer heute einen neuen Blog startet nutzt entweder eine von vielen Free Blog-Anbietern oder aber schafft sich eigenen Webspace an um so seine Inhalte indivueller gestalten zu können.

Meist kommt dabei als CMS (Content management system) WordPress zum Einsatz. Aber warum eigentlich?

Meine erste Internetseite habe ich vor gut 4 Jahren versucht zu basteln, damals noch in reinem html. Ich musste schnell erkennen, dass ich damit nie an Ergebnisse kommen werde, wie andere Seiten sie bereits erreicht hatten.

Durch Zufall und den Umstand, dass ich eine Website für meine Firma brauchte, kam ich mit den cms‘ in Kontakt.

 

WordPress oder Joomla

Zu der Zeit kannte ich damals nur Joomla. In Version 1.0 konnte man ohne Programmierkenntnisse schon eine Menge machen.

Stück für Stück konnte ich nun meine Seite nach der Programmierung des Layouts selbst gestalten.

Und so wagte ich mich dann im letzten Jahr selbst an die Erstellung der restlichen Firmenwebsites.

En kleines Hobby ward geboren, welches ich neben der Arbeit ausführte, nämlich kleine Websites zu bauen und damit zu experimentieren.

Auch dieser Blog wurde auf diesem Weg erstellt. Von Anfang an war klar, dass wieder Joomla (gesprochen: Dschuhmla) zum Einsatz kommen wird. Nachdem ich nun aber einige Blogs gelesen hatte viel mir auf: „Hey, was nutzen die denn da…? WordPress? Was ist das?“ Nun wollte ich aber nicht meinen Blog ummodeln und überlegte bei dem nächsten Projekt mal WordPress auszuprobieren.

Anfang diesen Jahres war es dann auch soweit, mein zweiter Blog ging online. Alles sollte diesmal anders verlaufen, quasi nach Lehrbuch, und dazu gehörte nunmal auch WordPress.

 

Das Experiment

Ohne Umschweife insttallierte ich WordPress. Hatte ein tolles Template gefunden, welches meinen Vorüberlegungen und Konzepten voll entsprach.

Alles gestaltete sich einfach. So und dann sollte nach ein paar Tagen Anpassung des Layouts der erste Artikel online gehen. Was passierte? Alles Zerschoss sich. Ich probierte zum Test ein anderes Layout aus, genau das Selbe. Tja dachte ich, gut, es war ein Versuch wert.

Also erarbeitete ich ein neues Layoutkonzept, durchsuchte meine Datenbank nach passenden Templates und löschte WordPress vom Server.

Danach spielt eich Joomla auf. Jetzt kam mir vieles vertrauter vor, obwohl ich doch für das andere cms offen war und mich doch einigermaßen in das Backend gefunden habe.

So installierte ich dann das Template nahm css und html Anpassung vor und Schwups, stand der Blog, bei dem ich wusste, mit dem ersten Artikel wird mir nicht alles zerschossen dargestellt.

 

Vor- und Nachteile

Sicher bietet WordPress viele Vorteile. Das Backend ist einfach gehalten, es gibt soviel Plugins dafür, dass eine Übersicht Seiten füllen würde. Aber dennoch, wer etwas verändern möchte, sollte am Code arbeiten können, ok das wird bei spezifischen Änderungen in Joomla genau so nötig sein, aber es hält sich bei den einzelnen Plugins in Grenzen.

So gibt es in Joomla drei Hauptkomponenten:

Komponenten (das sind quasi Systemerweiterungen), Module (die auf den jeweiligen Positionen verschiedene Inhalte anzeigen können) und Plugins (kleine Erweiterungen die mittels geschweifter klammer in den Content zusätzliche Funktionen einbauen können wie z.B. Videos, Audio, andere Module etc.

 

Joomla, ein großes Update

Seit Anfang letztem Jahr wurde nach der Version 1.0.15 Joomla 1.5 veröffentlicht.

Obwohl die alte Version viele Möglichkeit bot, welche in der neuen noch nicht absehbar waren, war es der Grundstein zur Konkurrenz von WordPress.

Immer stetig wachsendes Angebot an kostenfreien aber auch kostenpflichtigen Templates ermöglicht es Blogs zu gestalten, welche WordPress in nichts nachstehen.

Schon in Joomla 1.0. war es ein leichtes Websites zu erstellen aber nun der Version 1.5 (aktuell 1.5.10) gestaltet sich das ganze noch einfacher. Mehr Module, mehr Komponenten und Plugins ermöglichen ohne Programmierkenntnisse eine Website bzw. Blog zu erstellen, welches nicht einfacher sein könnte. Wer doch kleinere Modifikationen möchte, findet im Forum schnell Hilfe, da dort die meisten Probleme schon geklärt wurden.

Leider habe ich selbst bisher noch keinen Blog gefunden der unter Joomla läuft, schade eigentlich denn beide Systeme stehen sich meiner Meinung nach in nichts mehr nach.

Auch die Erweiterung oder der Umbau gestalten sich recht einfach.

Vielleicht testet ihr einfach mal Joomla. Hier gibt’s das Installationspacket.

Was sind eure Erfahrungen?

 

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